LandschaftPlus - der Blog

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Nature Nerds auf Tour

07. July 2019, Redakteur: Marco Giardino - Aktuelles

von Judith Kloibhofer

"Jugend trifft Biodiversität" fand vom 28. bis 30. Juni 2019 auf der Burg Rothenfels statt. Um die Artenkenntnisse der jungen Generation zu fördern, lud das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz 25 Fachexperten für Flora und Fauna ein. Unter den 70 Teilnehmern aus ganz Deutschland waren die Freisinger stark vertreten.

Lies hier den ganzen Artikel!

Blick von Burg Rothenfels über das Maintal (Foto: Judith Kloibhofer)
Die Nature Nerd in Aktion (Foto: Judith Kloibhofer)
Nature Nerds auf Tour

Zwischen Basstölpeln und Brandseeschwalben

20. May 2019, Redakteur: Marco Giardino - International

von Marie Heuberger

Vor circa einem halben Jahr habe ich meinen Bachelor beendet, habe ein halbes Jahr in einem Landschaftsplanungsbüro in Freising gearbeitet und bin jetzt als Freiwillige für zwei Monate auf einer Vogelbeobachtungsstation in Dänemark. Vor knapp zwei Wochen bin ich hier angekommen, ein bisschen unsicher was auf mich wartet und seitdem habe ich so viel erlebt! Da viele von euch ja auch in's Ausland gehen dürfen und müssen, wollte ich euch hier einen kleinen Einblick in die Arbeit einer Vogelbeobachtungsstation geben. Klicke hier, um den ganzen Artikel zu lesen!

Foto: Marie Heuberger
Foto: Marie Heuberger
Zwischen Basstölpeln und Brandseeschwalben

Projekt LP5: Fiktive Umweltverträglichkeitsprüfung für eine Ortsumfahrung von Ampermoching

17. May 2019, Redakteur: Marco Giardino - Studienalltag

von Marco Giardino

Ampermoching - der kleine beschauliche Ortsteil von Hebertshausen im Landkreis Dachau liegt etwa 20 km südwestlich von Freising und 6 km nordöstlich von Dachau. Das Gebiet wird durch die Amper sowie ihre Altarme, Auen und Zuflüsse geprägt. Außerdem liegt ziemlich genau hier der Übergang zwischen der Schotterebene und dem Tertiären Hügelland. Nun soll eine Umfahrungsstraße her. Zugegebenermaßen wahrscheinlich kein Modell der Zukunft, zurzeit aber noch die Arbeitsrealität von Landschaftsplanern. Welche Trassenvariante soll also eventuell gebaut werden? Welche ist am umweltverträglichsten? Bei den ersten Exkursionen ins Gebiet wurde jetzt schon klar - so einfach wird diese Entscheidung wohl nicht! Lies hier den ganzen Beitrag!

Projekt LP5: Fiktive Umweltverträglichkeitsprüfung für eine Ortsumfahrung von Ampermoching

Bilderbuchwetter zum INTERESS-I-Auftakt in der Container-City

18. March 2019, Redakteur: Marco Giardino - Aktuelles, Lehre

von Friederike Well

Bei frühlingshaften Temperaturen fand Ende Februar die zweitägige Auftaktveranstaltung für das Verbundprojekt INTERESS-I in Stuttgart statt. Das Projekt befasst sich mit der Entwicklung und Erprobung von Strategien zur Stärkung und integrierten Planung blau-grüner Infrastrukturen am Beispiel der Städte Stuttgart und Frankfurt. Am zweiten Tag versammelten sich die Kooperationspartner des Projektes sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Architektur, Stadtplanung, Freiraumplanung, Siedlungswasserbau und der IBA2027 in der Container-City im Kulturschutzgebiet Wagenhalle.

Dort wird im nächsten Jahr ein Impulsprojekt realisiert. Dabei handelt es sich um eine kompakte Umsetzungsmaßnahme, die beispielhaft zeigt, wie blau-grüne Infrastruktur innovativ in die Stadt integriert werden kann. Unterstützt vom Kunstverein Wagenhalle, der ARGE Tunnel Bad Cannstatt und dem Urban Gardening Projekt Stadtacker wird in einem experimentierfreudigen Umfeld ein offenes Versuchslabor entstehen.

Die Realisierung des Impulsprojektes in unmittelbarer Nähe zum neu entstehenden Rosensteinviertel bietet die Chance für einen Wissens-und Technologietransfer in das größte Stuttgarter Stadtentwicklungsgebiet. Die Professur Green Technologies in Landscape Architecture leitet und koordiniert die Planung, den Bau und den Betrieb des Impulsprojekts.

Weitere Informationen auf der Website der Professur: https://www.ar.tum.de/gtla/forschung/interess-i/

Foto: Friederike Well
Bilderbuchwetter zum INTERESS-I-Auftakt in der Container-City

Absolventenverabschiedung 2018

31. October 2018, Redakteur: Marco Giardino - Aktuelles

10/31/18

von Marie Heuberger

Ich habe dieses Jahr meinen Bachelorabschluss an der TU München gemacht und hatte gestern meine Absolventenverabschiedung, bei der ich statt einem Zeugnis, ein 200 g Glas Honig bekommen habe. Rafael Stutz, ein Kommilitone, hat zu diesem Anlass eine Gänsehaut-erzeugende Rede gehalten, von der ich mich habe inspirieren lassen. Lest hier den ganzen Artikel!

Foto: Marie Heuberger
Absolventenverabschiedung 2018

Eröffnung des "Freiraumsommer Obersendling" mit der Ausstellung "Freiraum vertikal denken"

03. July 2018, Redakteur: Marco Giardino - Aktuelles

von Isabel Zintl

Das Nachdenken über Vertikalität macht frei für neue Perspektiven und ist Inspiration für ein neues Nachdenken über die Zukunft städtischer Freiräume. Denn in einer wachsenden Stadt wie München sind Freiräume ein kostbares und auch bedrohtes Gut. Um neue innovative Freiräume zu entwerfen, haben sich Studierende eines Seminars der Professur für Green Technologies in Landscape Architecture der Fakultät für Architektur der TU München im Stadtteil Obersendling auf die Suche nach Raumpotenzialen gemacht.

Die Ergebnisse werden nun von 5. Juli bis 5. August 2018 in Zusammenarbeit und Unterstützung mit der Stadt München und dem Bezirksauschusses Obersendling präsentiert Die hier ausgestellten Modelle zeigen Entwürfe, die sich mit Vertikalität und Freiraum an vier ausgewählten Orten beschäftigen. Sie zeigen mögliche neue Antworten - neue Ansätze also, die ein gutes Zusammenleben in der Stadt auch in Zukunft möglich machen sollen.

Als Ausstellungsfläche und Rahmen dient einer der behandelten "Entwurfsorte" - ein brachgefallener Parkplatz in der Gmunder Straße in Obersendling. Die Ausstellung wird ein Teil des "Obersendlinger Freiraumsommers", eine Aktion, welche die Fläche im gleichen Zeitraum für die Bevölkerung zugänglich macht und dadurch aktivieren möchte.

Freiraumlabor-Forscher: Christoph Fleckenstein, Augustė Gasperaitytė, Marie Hartmann, Barbara Hefner, Ioannis Jyftopoulos, Moritz Mannstein, Nikola Pohl, Marusa Turnse


logistikLANDSCHAFTEN

28. June 2018, Redakteur: Marco Giardino - Studienalltag, Aktuelles, Lehre, Forschung

von Sören Schöbel, Michael Schmölz und Sabine Kern

Fläche kann man nicht verbrauchen, Landschaft aber schon!

Mit den Windrädern und den Stromtrassen fing es an, nun hat sich die Diskussion darüber, wie bayerische Landschaften in Zukunft aussehen werden, endlich zum Flächenthema entwickelt. Es geht nicht mehr nur noch um die Veränderungen gewohnter Bilder, sondern um Flächenfraß, Betonwut, Landschaftszerstörung durch viel zu breite Straßen, schier unendliche Logisitikhallen, verschwenderische Parkplatzflächen sowie uniforme Ortsränder.

Höchste Zeit also, dass sich auch Landschaftsarchitekten in die Diskussion einschalten.

Lies hier den ganzen Artikel!

Perspektive: Gero Engeser
logistikLANDSCHAFTEN

TUM Studenten im Chat mit James Corner Fieldoperations New York

06. June 2018, Redakteur: Marco Giardino - Aktuelles

von Jonas Bellingrodt

Am 17.05.2017 war James Corner international agierender Landschaftsarchitekt vielfacher Preisträger renommierter internationaler Preise und jüngst "Doktor Ingenieur Ehen halber" (Dr.-Ing. e.h.) verliehen von der TU München zu Gast bei der Studienfakultät für Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung in Weihenstephan. Er hatte sich Zeit genommen für ein "Chat with the next generation". 70 Studierende nutzten die außergewöhnliche Gelegenheit James Corner persönlich kennenzulernen und ihn zu den zukünftigen Herausforderungen unseres Berufsfeldes zu befragen.

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Foto: Jonas Bellingrodt
TUM Studenten im Chat mit James Corner Fieldoperations New York

Der Zwischenraum im Schatten der Alpen

16. May 2018, Redakteur: Marco Giardino - Aktuelles, Forschung, Lehre

von Martina van Lierop und Rieke Hansen

In diesem Beitrag geht es nicht um die Stadt und auch nicht um den ländlichen Raum. Hier geht es um die Zwischenstadt, auch peri-urbane Landschaft genannt. Diese Landschaften am Stadtrand sind oft ein wilder Mix aus offenen Landschaftsräumen und Gewerbegebieten, Wohnsiedlungen, Verkehrstrassen oder großen Anlagen zur Ver- und Entsorgung der Stadt wie Kraftwerke und Kläranlagen. Viele unserer alltäglichen Aktivitäten finden in diesen gewöhnlichen, oft "unspektakulären" Landschaften statt. Peri-urbane Grünflächen durchqueren wir, wenn wir in die Arbeit oder zur Universität fahren; wir genießen dort die Sonne in der Mittagspause, gehen Gassi mit dem Hund, kaufen Bio-Lebensmittel im Hofladen, arbeiten im Kleingarten und treffen Freunde zum Schwimmen und Grillen. Diese Grünräume sind somit wichtig für Freizeit und Erholung und tragen zu unserem körperlichen und geistigen Wohlbefinden bei. Sie verbessern das Lokalklima und bieten Lebensraum für verschiedene Arten wie Igel, Wechselkröte oder Grauspecht. Darüber hinaus produzieren Landwirte in diesen Landschaften Nahrungsmittel für die Stadtbewohner. Doch vor allem vor einer spektakulären Landschaftskulisse wie den Alpen verblassen die Qualitäten und Potenziale des peri-urbanen Raums. Wenn wir Freizeitvergnügen und Natur suchen, zieht es uns in Massen in die Berge - nicht selten führt das zu Überfüllung, Stress und Staus mit vielfältigen negativen Umweltauswirkungen.

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Foto: LOS_DAMA!
Der Zwischenraum im Schatten der Alpen