LandschaftPlus - der Blog

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Wie können negative Effekte von Intensivlandwirtschaft auf Gewässer reduziert werden? Ein Beispiel aus dem Projekt PHUSIOCS am Lago di Massaciuccoli in der Toskana (Italien)

15. November 2019, andreas.printz - Aktuelles, Forschung, International

von Dr. Gerd Lupp

English version below

Eine zentrale Herausforderung für das Management dieses Fluss-Einzugsgebiets ist die Wasserqualität des Lago di Massaciuccoli. Bedingt durch die intensive Landwirtschaft mit Maisanbau im Umfeld des Sees gelangen viel Sediment, Nährstoffe und Dünger in den See. Die Landwirtschaft orientiert sich an hohen Erträgen und sehr wenigen angebauten Nutzpflanzen. Derzeit wird fast ausschließlich Mais angebaut, auch wenn am See bis in die 1920er Jahre eine für die Region typische, traditionelle Reissorte angebaut wurde.
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Phusicos-Exkursion an den Lago di Massaciuccoli
Phusicos-Excursion to Massaciuccoli Lake
Wie können negative Effekte von Intensivlandwirtschaft auf Gewässer reduziert werden? Ein Beispiel aus dem Projekt PHUSIOCS am Lago di Massaciuccoli in der Toskana (Italien)

A report on the Landezine Live 2018 symposium

25. October 2019, andreas.printz - Aktuelles, International

von Tamás Kende

Foto: Tamás Kende

Introduction: After a self-organised excursion to Copenhagen, I decided to dedicate my life to landscape architecture. Probably the biggest trigger was the city’s main transportation hub, Nørreport, which allows the pedestrians to cross its dense structure free and easy, while it pampers the eyes with state-of-the-art design. This excursion was one of my first conscious encounter with the profession, and this encounter was guided by Landezine. Since then I am a frequent visitor of the website and I admire its high standard and extensive database.
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A report on the Landezine Live 2018 symposium

Nature Nerds auf Tour

07. July 2019, Redakteur: Marco Giardino - Aktuelles

von Judith Kloibhofer

"Jugend trifft Biodiversität" fand vom 28. bis 30. Juni 2019 auf der Burg Rothenfels statt. Um die Artenkenntnisse der jungen Generation zu fördern, lud das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz 25 Fachexperten für Flora und Fauna ein. Unter den 70 Teilnehmern aus ganz Deutschland waren die Freisinger stark vertreten.

Lies hier den ganzen Artikel!

Blick von Burg Rothenfels über das Maintal (Foto: Judith Kloibhofer)
Die Nature Nerd in Aktion (Foto: Judith Kloibhofer)
Nature Nerds auf Tour

Handgemacht

25. April 2019, andreas.printz - Aktuelles, Studienalltag

Von Landstrich, Gero Engeser und Matthias Oberfrank

Zugegeben: Die Arbeit in der Landschaftsarchitektur spielt sich heutzutage vor allem vor dem Bildschirm ab. Auch während des Studiums verbringen wir sehr viel Zeit am Computer. Mittlerweile haben sich jedoch viele an sterilen Photoshop-Visualisierungen sattgesehen und auch in immer mehr Wettbewerben werden skizzenhafte Arten der Darstellung gefordert. --> Mehr Info und Zeichentermine

Handgemacht

Präsentationschancen - Landschaftsplanungsprojekt 3 Trient Nord

18. April 2019, andreas.printz - Aktuelles, Studienalltag, Lehre, International

von Martina van Lierop, Bigna Abderhalden und Judith Kloibhofer

Das Wetter in Trento, Italien, war eine angenehme Überraschung. Es war warm und sonnig. Ein starker Kontrast zu den stürmischen Bedingungen Ende Oktober, als wir das Gebiet von Trient Nord für das Landschaftsplanungsprojekt 3 erkundet haben. Zum Glück waren wir damals in den schlimmsten Stunden drinnen und hörten Vorträge der kommunalen Vertreter und Dozenten der Universität Trento an. Sie gaben uns Impulse für unser Projekt, wie zum Beispiel zur historischen Entwicklung der Stadt, dem lokalen Klima, sozialen Themen sowie zu zukünftigen regionalen und grünen Infrastrukturplänen. Im März wurden einige von uns eingeladen, die Ergebnisse des Projekts den Vertretern der lokalen Nachbarschaftsräte, Beamten der Stadt Trient sowie Forschern und Studenten der Universität Trient vorzustellen. --> Weiterlesen

Präsentationschancen - Landschaftsplanungsprojekt 3 Trient Nord

Ein Praktikum in San Franciscos Bay Area

19. March 2019, andreas.printz - Aktuelles, International, Studienalltag

von Lukas Voltmer

Nachdem ich im Februar 2018 meinen Bachelor abgeschlossen hatte, ging es für mich im März weiter zu meinem zweiten Auslandspraktikum.

In den Sommersemesterferien vor Beginn meiner Thesis kam mir zum ersten Mal die Idee für das Praktikum, als ich über die Zeit nach meinem Abschluss nachdachte. Rückblickend auf mein erstes Auslandspraktikum im fünften Semester fand ich es immer faszinierend wie verhältnismäßig leicht wir es haben durch ein Praktikum oder Studium für ein halbes Jahr an fast jedem Ort der Welt leben zu können, wobei man neben der Kultur und Lebensweise auch noch die Struktur und Arbeitsweise von Büros im Ausland kennenlernen kann. Wie wertvoll diese Erfahrung ist, egal ob man später mal sein eigenes Büro eröffnen will oder andere Pläne hat, wurde mir nach meinem ersten Praktikum bewusst. Deshalb wollte ich die Chance noch mal nutzen, solange ich noch in der „Praktikaphase“ war, da es danach unter anderem auch aus visa-technischer Sicht schwieriger wird.
Für die restliche Zeit meiner Thesis war ich dann mit der Beschaffung meines Visums beschäftigt, bevor ich Ende Februar schließlich ins warme Kalifornien starten konnte. So war zumindest meine Vorstellung, denn mir wurde erst später bewusst, dass die Temperatur in San Francisco auch im Sommer selten 20 Grad übersteigt. Dafür geht sie aber eben auch selten darunter. --> Mehr lesen

Donnell Garden
PWP Bürofassade
911 Memorial
Ein Praktikum in San Franciscos Bay Area

Bilderbuchwetter zum INTERESS-I-Auftakt in der Container-City

18. March 2019, Redakteur: Marco Giardino - Aktuelles, Lehre

von Friederike Well

Bei frühlingshaften Temperaturen fand Ende Februar die zweitägige Auftaktveranstaltung für das Verbundprojekt INTERESS-I in Stuttgart statt. Das Projekt befasst sich mit der Entwicklung und Erprobung von Strategien zur Stärkung und integrierten Planung blau-grüner Infrastrukturen am Beispiel der Städte Stuttgart und Frankfurt. Am zweiten Tag versammelten sich die Kooperationspartner des Projektes sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Architektur, Stadtplanung, Freiraumplanung, Siedlungswasserbau und der IBA2027 in der Container-City im Kulturschutzgebiet Wagenhalle.

Dort wird im nächsten Jahr ein Impulsprojekt realisiert. Dabei handelt es sich um eine kompakte Umsetzungsmaßnahme, die beispielhaft zeigt, wie blau-grüne Infrastruktur innovativ in die Stadt integriert werden kann. Unterstützt vom Kunstverein Wagenhalle, der ARGE Tunnel Bad Cannstatt und dem Urban Gardening Projekt Stadtacker wird in einem experimentierfreudigen Umfeld ein offenes Versuchslabor entstehen.

Die Realisierung des Impulsprojektes in unmittelbarer Nähe zum neu entstehenden Rosensteinviertel bietet die Chance für einen Wissens-und Technologietransfer in das größte Stuttgarter Stadtentwicklungsgebiet. Die Professur Green Technologies in Landscape Architecture leitet und koordiniert die Planung, den Bau und den Betrieb des Impulsprojekts.

Weitere Informationen auf der Website der Professur: https://www.ar.tum.de/gtla/forschung/interess-i/

Foto: Friederike Well
Bilderbuchwetter zum INTERESS-I-Auftakt in der Container-City

CANALETTO – Projektausstellung in der Immatrikulationshalle

11. March 2019, andreas.printz - Studienalltag, Aktuelles

von Clara Veith, Johann-Christian Hannemann, Felix Lüdicke

Am 07.02.2019 eröffneten die Masterstudenten am Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur und öffentlicher Raum unter der Leitung des Teams um Prof. Regine Keller, Gast-Professorin Silvia Benedito (GSD Harvard), Tanja Gallenmüller (Callwey Verlag), Johann-Christian Hannemann und Felix Lüdicke die Ausstellung „Canaletto — Open Spaces along the Nymphenburg–Biedersteiner Canal“ in der Immatrikulationshalle der TU München. --> Weiterlesen

CANALETTO – Projektausstellung in der Immatrikulationshalle

Absolventenverabschiedung 2018

31. October 2018, Redakteur: Marco Giardino - Aktuelles

10/31/18

von Marie Heuberger

Ich habe dieses Jahr meinen Bachelorabschluss an der TU München gemacht und hatte gestern meine Absolventenverabschiedung, bei der ich statt einem Zeugnis, ein 200 g Glas Honig bekommen habe. Rafael Stutz, ein Kommilitone, hat zu diesem Anlass eine Gänsehaut-erzeugende Rede gehalten, von der ich mich habe inspirieren lassen. Lest hier den ganzen Artikel!

Foto: Marie Heuberger
Absolventenverabschiedung 2018

Projekt Toranam nimmt Fahrt auf

05. July 2018, andreas.printz - Aktuelles, Personen, International

von Monja Müller

In Indien hat die so genannte grüne Revolution gravierende Veränderungen in der Umwelt und der sozioökonomischen Situation der Menschen auf dem Land verursacht. Entgegen der Erwartungen von Wohlstand und Frieden, verursachte die Einführung von Hybridsaatgut, chemischen Düngemitteln und Pestiziden Umweltzerstörung, das Verlorengehen von traditionellem Wissen und die Abhängigkeit von großen Agro-chemischen Konzernen.

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Demonstration der Pflanztechnik
Projekt Toranam nimmt Fahrt auf